Nachhilfe in Lichtenberg bei Ihnen zu Hause
Von Karlshorst und Rummelsburg über Friedrichsfelde und Fennpfuhl bis Alt- und Neu-Hohenschönhausen: Unsere Lehrkräfte kommen zu Ihnen nach Hause. Kein Bringen und Abholen, keine fremde Lernumgebung, nur konzentrierter Einzelunterricht, der genau zu Ihrem Kind passt.
Ein Bezirk mit vielen Gesichtern
Lichtenberg ist vielseitig. Die ruhigen Villenlagen in Karlshorst unterscheiden sich deutlich von den großen Wohnsiedlungen in Fennpfuhl und Neu-Hohenschönhausen, und genauso verschieden sind die Anliegen, mit denen Eltern zu uns kommen. Manche Kinder brauchen kurzfristig Unterstützung vor einer Klassenarbeit, andere eine ruhige Begleitung über das ganze Schuljahr, wieder andere gezielte Hilfe in Deutsch, weil zu Hause mehrere Sprachen gesprochen werden. Wir hören zuerst zu und suchen dann die passende Lösung.
Unser Prinzip gilt hier wie überall in Berlin seit 2003: Wir wählen aus unserem Team gezielt die Lehrkraft aus, die fachlich und menschlich zu Ihrem Kind passt, für alle Klassenstufen von der Grundschule über den MSA bis zum Abitur.
Nachhilfe direkt bei Ihnen zu Hause
Lichtenberg ist weitläufig, von Rummelsburg im Süden bis Wartenberg im Norden. Deshalb kommt die Lehrkraft zu Ihnen, ob nach Karlshorst, Friedrichsfelde, Rummelsburg, Fennpfuhl oder Hohenschönhausen. Ihr Kind lernt in der vertrauten Umgebung am eigenen Schreibtisch, ohne Anfahrt und ohne Wartezeiten.
Häufige Fächer in Lichtenberg
Besonders gefragt sind bei uns Mathe, Deutsch und Englisch, dazu Deutsch als Zweitsprache, Spanisch, Französisch, Latein und die Naturwissenschaften in der Oberstufe. Auch in der Grundschule begleiten wir Kinder beim sicheren Lesen, Schreiben und Rechnen.
Schulen in Lichtenberg
In Lichtenberg gibt es viele gefragte Schulen. Dazu gehören zum Beispiel Grundschulen wie die Schule auf dem lichten Berg und die Kreativitätsgrundschule in Karlshorst sowie weiterführende Schulen wie das Hans-und-Hilde-Coppi-Gymnasium in Karlshorst, das Immanuel-Kant-Gymnasium und das Johann-Gottfried-Herder-Gymnasium. Dazu kommen die Sekundarschulen und Gemeinschaftsschulen im Bezirk, die wir genauso selbstverständlich begleiten.
Welche Schule Ihr Kind auch besucht, unsere Lehrkräfte arbeiten mit den Berliner Rahmenlehrplänen und wissen, was in der jeweiligen Schulform und Klassenstufe verlangt wird. Für Lichtenberg setzen wir bevorzugt Lehrkräfte ein, die selbst im Osten Berlins wohnen oder studieren. Kurze Wege machen die Termine verlässlicher, und genau darauf kommt es an, wenn der Unterricht Woche für Woche stattfinden soll.
So starten Sie
Kostenlose Erstberatung, passende Lehrkraft, vergünstigte Probestunde bei Ihnen zu Hause, danach entscheiden Sie in Ruhe, wie es weitergeht. Ohne Aufnahmegebühr, ohne Fahrtkosten, ohne versteckte Kosten.
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Der Übergang aufs Gymnasium: knapp, aber nicht aussichtslos
Für das Schuljahr 2025/26 boten die öffentlichen Gymnasien in Lichtenberg 832 reguläre Plätze an, dem standen 838 Erstwünsche gegenüber. Der Bezirk versorgt sich also fast genau selbst. Spürbar eng wird es trotzdem, weil sich die Wünsche stark auf einzelne Schulen konzentrieren.
Am stärksten übernachgefragt war das Immanuel-Kant-Gymnasium mit 222 Erstwünschen auf 160 Plätze, dicht gefolgt vom Barnim-Gymnasium mit 185 Wünschen auf 128 Plätze. Auch das Johann-Gottfried-Herder-Gymnasium lag mit 108 Wünschen auf 96 Plätzen über der Kapazität. Am Manfred-von-Ardenne-Gymnasium und am Gymnasium Allee der Kosmonauten blieben dagegen Plätze frei.
Ist eine Schule übernachgefragt, greift in Berlin ein festes Verfahren. Ein Zehntel der Plätze geht an Härtefälle, mindestens 60 Prozent vergibt die Schule nach ihren eigenen Aufnahmekriterien, in der Regel also nach der Durchschnittsnote der Förderprognose, und die verbleibenden 30 Prozent werden verlost. Die Förderprognose bildet sich aus den Zeugnissen des zweiten Halbjahres der Klasse 5 und des ersten Halbjahres der Klasse 6, wobei Deutsch, Mathematik, die erste Fremdsprache und die Naturwissenschaft doppelt zählen.
Beim Abiturdurchschnitt 2025 lag das Johann-Gottfried-Herder-Gymnasium mit 1,84 vorn, es folgten das Barnim-Gymnasium mit 2,15 und das Hans-und-Hilde-Coppi-Gymnasium mit 2,20.
Wir nennen diese Zahlen, damit Sie sie einordnen können, nicht um Druck zu machen. Fast ein Drittel der Plätze an begehrten Schulen wird ohnehin ausgelost, darauf hat kein Kind der Welt Einfluss. Uns geht es darum, dass Ihr Kind den Stoff versteht und ohne Bauchweh zur Schule geht. Die Note folgt daraus meistens von selbst.
Häufige Fragen aus Lichtenberg
Bei uns zu Hause ist es eng. Klappt Nachhilfe trotzdem?
Ja, fast immer. Es braucht keinen eigenen Arbeitsraum, ein Küchentisch oder der Schreibtisch im Kinderzimmer reicht völlig. Wichtiger als der Platz ist, dass es für die 90 Minuten einigermaßen ruhig bleibt, dass der Fernseher aus ist und Geschwister sich in dieser Zeit anderswo beschäftigen. Sagen Sie uns einfach vorher, wie es bei Ihnen aussieht, dann richtet sich die Lehrkraft darauf ein.
Bei uns wird zu Hause nicht nur Deutsch gesprochen. Ist das ein Nachteil?
Nein, und wir sehen das ausdrücklich nicht als Problem. Mehrsprachig aufzuwachsen ist ein Gewinn. Es kann aber sein, dass Ihrem Kind in der Schule genau die Wörter fehlen, die in Sachaufgaben oder in Aufsätzen gebraucht werden. Genau dort setzen wir an, ruhig und ohne dass sich Ihr Kind bloßgestellt fühlt. Mehr dazu auf unserer Seite zu Deutsch als Zweit- und Fremdsprache.
Unser Kind geht auf eine Sekundarschule, nicht aufs Gymnasium. Machen Sie das auch?
Selbstverständlich. Wir begleiten Kinder und Jugendliche aller Schulformen, von der Grundschule über die Sekundar- und Gemeinschaftsschule bis zum Gymnasium. An der Sekundarschule geht es oft um den mittleren Schulabschluss oder darum, den Anschluss in Mathematik wieder zu finden. Die Lehrkraft wird passend zur Schulform ausgewählt, nicht nach Schema.
Nachhilfe in weiteren Berliner Bezirken
Wir sind in ganz Berlin für Sie da. Sehen Sie sich auch die Angebote in den Nachbarbezirken an: